Single veranstaltungen siegen

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Die Flimserin sicherte sich den Sieg in .12 und stand somit zum 7. Ihre Konkurrentinnen waren ihr aber dicht auf den Fersen: Petra Eggenschwiler erreichte das Schilthorn nach .20 und Ricarda Lisk, die ihre Karriere als Profi-Triathletin mit der Inferno-Teilnahme beendet, traf drei Minuten später, mit einer Zeit von 10 Stunden, 8 Minuten und 7 Sekunden auf dem Gipfel ein.Lehmann und Pooley siegreich Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen – zumindest bis Mürren: Knappe drei Sekunden trennten die beiden Halbmarathon-Teilnehmer Jonas Lehmann, Deutschland, und Werner Marti, Grindelwald, in Mürren.Nach 8 Stunden, 41 Minuten und 51 Sekunden wurde er für seine Leistung mit einem emotionalen Zieleinlauf auf dem Schilthorngipfel belohnt.Sein Verfolger Ramon Krebs aus Münsigen brauchte eine Viertelstunde länger und lief mit einer Zeit von .55 durch den Zielbogen.Rang 2 belegten «SC Amden Gmüräbuäbä»: Alexandra Staublii, Reto Gmür, Ivo Gmür und David Senn benötigten für die Bewältigung der Strecke von Thun nach Mürren .29.

Er wollte es sich nicht nehmen lassen, zum 20-Jahre-Jubiläum noch einmal als Single-Athlet am Inferno anzutreten. Mal auf dem Podest Bei den Damen dominierte wiederum Nina Brenn, auch wenn sie zu Beginn des Rennens noch hinter ihrer Konkurrentin Ricarda Lisk aus Deutschland zurücklag.Bei den Frauen ist der Name zuoberst auf dem Podest ebenfalls kein unbekannter: Nina Brenn gewinnt das Rennen in .12 zum 7. Bei den Damen dominierte die zweifache Olympionikin Emma Pooley (.10) das Rennen.Die Team Trophy mit verkürzter Laufstrecke bis nach Mürren gewinnen «Swimhohlic/Mako-Team» aus Burgdorf in 6 Stunden 47 Minuten und 37 Sekunden.Bei den Damen dominierte Emma Pooley das Rennen: Nach 2 Stunden, 21 Minuten und 10 Sekunden beendete die Radrennfahrerin, Langstreckenläuferin, Dua- und Triathletin sowie zweifache Olympionikin, den 25. Die zweitplatzierte Melanie Noll aus Gossersweiler-Stein, Deutschland, folgte mit einem Abstand von zehn Minuten und einer Zeit von .43.Die Sigriswilerin Andrea Huser startete am Berg eine Aufholjagd und kam schliesslich als dritte und somit beste Schweizerin ins Ziel. «Swimhohlic/Mako Team» vor «SC Amden Gmüräbuäbä» Martin Hohl, Adrian Haller, Ariane Lüthi und Dominik Rolli, unterwegs als «Swimhohlic/Mako Team», erreichten das Ziel der Team Trophy des Inferno Triathlons als erste.

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